Guidelines

Zur Vereinheitlichung der eingesendeten Texte und Erleichterung der  Redaktionsarbeit, beachtet bitte folgende formale Vorgaben bei der Texterstellung  und Zitation.  

Formalia  

Essays und Artikel sollten eine Länge von max. 3200 Wörter Fließtext nicht  überschreiten. Zeilenabstand in 1,5 und Schriftgröße in 11Pt bis 12Pt formatieren.  Titel von allen Publikationsformen, Werktitel, Eigennamen oder sonstige  Hervorhebungen im Text bitte kursiv setzen. Bitte speichert eure Texte im Word Format und verwendet keinen Blocksatz sowie Silbentrennung.  

Sprache  

Bitte verwendet geschlechtsneutrale Personenbezeichnung. Falls dies aus  stilistischen oder Verständnisgründen nicht möglich ist, bevorzugen wir  Pluralisierung und Verwendung der Gendergap (*). z. B. die Betrachtenden/die*der  Betrachter*in. 

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung laut Duden. 

Zitation  

Direkte Zitate sind mit (deutschen) Anführungszeichen („…“) zu kennzeichnen.  Auslassungen werden mit […] gekennzeichnet. Anführungsstriche innerhalb eines  Zitats werden mit einfachen Strichen ausgeführt (‚…‘). Verweise erfolgen in  Hochzahlen am Ende der Ausführung, der Paraphrase oder des Gedankens. Alle  Zitationsformen sind mit Hochzahlen zu kennzeichnen und mit arabisch  nummerierten Endnoten zu belegen. Zitate werden in Originalschreibweise der  aufgeführten Quelle wiedergegeben.  

Bibliographische Angaben  

Erstnennungen werden im Volltitel angegeben, jede weitere Nennung mit Kurztiteln. 

Monographien  

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, Ort Jahr.  

Beispiel: Isabelle Graw: Die bessere Hälfte. Künstlerinnen des 20. und 21.  Jahrhunderts, Köln 2003. 

Sammelbände  

Vorname Nachname (Hrsg.): Titel. Untertitel, Ort Jahr.  

Beispiel: Thierry Greub (Hrsg.): Las Meninas im Spiegel der Deutungen. Eine  Einführung in die Methoden der Kunstgeschichte, Berlin 2001.

Ausstellungskataloge  

Ausst.-Kat. Titel der Ausstellung, Ort der Ausstellung (Museum) Jahr.  Beispiel: Ausst.-Kat. Cranach der Ältere, Frankfurt am Main (Städel Museum) 2007. 

Reihentitel  

Vorname Nachname: Titel (Reihentitel, ggf. Serie, Bd. X), Ort Jahr. 

Beispiel: Tobias Frese: Aktual- und Realpräsenz. Das eucharistische Christusbild  von der Spätantike bis ins Mittelalter (Neue Frankfurter Forschungen zur Kunst, Bd.  13), Berlin 2013. 

Artikel in Zeitschrift, Sammelband, Ausstellungskatalog  

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Band/Heft (Jahr),  Seitenzahlen.  

Beispiel: Klaus Herding: Zur Trennung zwischen dem Wahren, Schönen und Guten  in der Kunst der Moderne. Überlegungen am Beispiel der Zeichnungen von Jean Francois Millet, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 48  (2003), S. 111–128. 

Online-Artikel  

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, URL: http:..(Abrufdatum).  Beispiel: Hans Dieter Huber: Materialität und Selbstreferenz bei Friedemann Hahn,  URL: http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/huber/aufsaetze/hahn.html (17.03.2011).  

Abkürzungen  

Abkürzungen für Kataloge  

Ausst.-Kat. und Ausstellungsort und Erscheinungsjahr (Beispiel: Ausst.-Kat.  Hannover 1991).  

Abkürzungen für Monografien und Zeitschriftenartikel  

Autor und Jahreszahl (Beispiel: Zimmermann 1991).  

Bildformate  

Abbildungshinweise im Text werden in Klammern angegeben: z. B.: (Abb. 1).  Abbildungsunterschriften richten sich nach folgendem Schema:  Abb. 1: Künstler*in, Titel des Werkes, Jahr, Technik/Material, Maße in cm, Ort,  Institution. 

Francis Bacon, Triptych Inspired by The Oresteia of Aeschylus, 1981, Öl auf  Leinwand, jedes Panel 198 x 147,5 cm, Oslo, Astrup Fearnley Museet. 

Die Titel von Werken werden im Text sowie Bildunterschrift in der Originalsprache  erfasst, eine Übersetzung kann gegebenenfalls dahinter in Klammer erfolgen

Abbildungsnachweise sind nach dem Schema der bibliographischen Angaben  anzugeben. 

Abbildungsnachweis: Ausst.-Kat. Bacon en toutes lettres, Paris (Centre Pompidou)  2019, S. 24f.  

III Rechtliche Hinweise 

Die Rechte an in frame[less] publizierten Beiträgen verbleiben bei den jeweiligen  Beitragenden. Für den wissenschaftlichen Gebrauch der Inhalte empfehlen wir, sich  an die vorgeschlagene Zitationsweise zu halten. 

Bildrechte 

Für den Gebrauch für Abbildungen, an denen ihr keine Bildrechte habt, empfehlen  wir das Zitieren von Bildern. Das heißt: benutzt Abbildungen, die schon in  Publikationen veröffentlicht wurden und gebt diese mit Abbildungsnachweis an.  Wenn es keine entsprechende Veröffentlichung gibt, müsst ihr die Bildrechte bei den  Inhaber*innen einholen. Eventuell anfallende Kosten können nicht vom Magazin  übernommen werden. 


Stylesheet 

● Wir unterscheiden zwischen Bindestrichen (Beispiel: Tag- und Nachtgleiche,  Mehrzweck-Küchenmaschine), Gedankenstrichen bei Texteinschüben (Alt +  0150; Beispiel: Karl – zu früh wie immer – kam mit seinem Sohn) und  Streckenstrichen bei Seiten- und Jahreszahlen (wie Gedankenstrich, aber  ohne Leerzeichen davor und danach; Beispiel: S. 3–8; 1972–1984).  

● Bitte achtet insgesamt auf einheitliche Schreibweisen von Fremdwörtern,  Fachbegriffen, Namen und so weiter. Überdies gelten folgende Regeln:  ● Englische Werk-, Buch- und Ausstellungstitel werden in Groß- /Kleinschreibung wiedergegeben (Beispiel: The Road at the Outskirts of the  Forest), alle anderen in Kleinschreibung (Bsp.: La route à la sortie du bois).  ● Zeitangaben: 1927–1935, aber 1927/28; 19. Jahrhundert; 1920er-Jahre;  Zweiter Weltkrieg (Großbuchstaben).  

Tagesdatum: Im Text ausgeschrieben: 10. Juni 1965; in den Anmerkungen  abegkürzt: 10.06.1965.  

Zahlen: Die alte Setzerregel, wonach Zahlen bis zwölf ausgeschrieben  werden, ergibt wenig Sinn. Pauschal lässt sich sagen, wo gerechnet und  verglichen wird, stehen eher Ziffern (auch bei Zahlen unter 13); wo nicht  gerechnet, sondern geschätzt und gerundet wird, soll ausgeschrieben 

werden. Also nicht: „Auf Zimmer acht gaben sich mehrere 100 Fliegen ein  Stelldichein.“  

Maßangaben: 13 × 7,5 cm (konsequent mit Leertaste).  

Schrägstriche immer mit Leerzeichen davor und danach (Ausnahme:  Schrägstrich wird im Sinne von „pro“ oder „geteilt durch“ verwendet oder zeigt  einen Jahreszahlwechsel an oder verbindet zwei Dinge miteinander).  

Wortzusammensetzungen mit bis zu drei Gliedern werden in der Regel  ohne Bindestriche zusammengeschrieben, es sei denn, ein Begriff wird  dadurch unverständlich.  

Abkürzungen vermeiden, also „zum Beispiel“, „das heißt“, „und andere“,  „beziehungsweise“ im Text ausschreiben. Ausgenommen davon sind  Abbildungs- oder Seitenverweise (S. 38, Abb. 2) sowie Abkürzungen in  Anmerkungen und Literaturhinweisen. Die gängigsten Abkürzungen sind:  

Rechtschreibung 

Gängige Fremd- oder Fachwörter mit f-Schreibung: z. B. -graf in allen  Verbindungen (Fotografie, Biografie, Grafik, Geografie, Monografie); -fon statt  -phon (Telefon, Saxofon); Fantasie.  

● Außerdem: Porträt, existenziell, potenziell.  

Großschreibung bei: auf Englisch, aufs Beste, aufs Genaueste, bis auf  Weiteres, Folgendes, Gelbe Karte, Hunderte, im Allgemeinen, Jung und Alt,  von Nahem, aufs Herzlichste …  

Großschreibung mit Apostroph bei Personnennamen in adjektivischer  Verwendung: die Heine’sche Ironie.  

Beispiele für Begriffe aus der Kunst: Abstrakter Expressionismus – Action Painting – Art brut – Art déco – Arte povera – bildende Künste – Concept-Art  – Filmstill – Junge Wilde – konkrete Malerei – Land-Art – Minimal Art – Nicht Kunst – Op-Art – Pleinairmalerei – Pop-Art – Readymade.  

Ein paar Schreibweisen: 1980er-Jahre – anstelle – aufgrund – aufseiten – aufwendig – Comeback – imstande – in Bezug auf – infrage kommen