Post Mortischer Gesang oder der Versuch einen kühlen Kopf zu bewahren – Bérénice Lamay

Woraus besteht Bewusstsein? Wo sitzt es im Körper? Braucht es überhaupt einen Körper? „Nur nicht den Kopf verlieren!“ wäre wohl die Antwort der Kryonik, ein lukrative Wissenschaft, die sich mit der Konservierung des menschlichen Gehirns und einem (zweiten) Leben (nach dem Tod) befasst. Dass sich nicht erst das 21. Jahrhundert mit solchen Theorien und Praktiken beschäftigt, zeigen verschiedene Beispiele sprechender und poetischer Köpfe quer durch die Kulturgeschichte im essayistischen Beitrag von Bérénice Lamay.

In einer Welt voller Alternativen gibt es (noch) eine sich bewährende Hypothese: Jegliche lebende Materie mutiert im Laufe der Zeit zu Kompost. Die eigene Asche mag zwar im Grunde einen fruchtbaren Nährboden bilden, allerdings gelingt nur dem Phönix eine vollständige Reinkarnation aus dem eigenem Substrat. Für die meisten irdischen Wesen gilt dieses Naturgesetz derweilen nicht. Dennoch ist die Chance aus dem eigenen Humus (als Kompostist*innen1 oder als Erdverbundene2) aufzuerstehen wesentlich größer – sofern sich der Mensch mit dieser eher genuinen Definition des „Lebens“ zufrieden gibt.

Organisches Leben ist autopoietisch und besteht aus einer Vielzahl komplexer Verbindungen, Umwandlungen und Prozesse.  Menschliches Leben hingegen widersetzt sich dieser Gaia’esken3 Hypothese und beginnt laut Lehrbüchern offiziell mit dem ersten Herzschlag und endet klinisch mit dessen Ausbleiben. Wer sich ausreichend mit Krankenhausserien und -Soaps beschäftigt, sollte mit den unheilvollen Klängen des EKGs vertraut sein.

Poet*innen und Dichter*innen haben uns in der Lyrik erfolgreich weisgemacht, besagte pumpende Kuriosität sei Zentrum (und Herzstück) unseres Daseins. Das am häufigsten verwendete Emoji des 21. Jahrhunderts zeugt von dieser langen Tradition. Die Rede ist von jenem Organ, welches man sich in Momenten der hormonellen Ekstase am liebsten ausreißen und an auserwählte Individuen verschenken möchte. Wird es jedoch verschmäht (was bei den Dramatiker*innen nur allzu oft geschieht), dann zersplittert es in tausend Stücke. Im Grunde eher morbide als romantisch.

Metaphorisch gesehen ist es zwar ganz „niedlich“, dem Herzen ein Liebesbewusstsein zuzusprechen, aber primär bleibt es ein Organ. Zugegebenermaßen wären wir ohne diesen lebenserhaltenden Motor etwas aufgeschmissen, doch der Herzschlag allein ist kein empirischer Beweis für die Fähigkeit zu lieben (oder zu leben).  Kommt es zum besagten Herzstillstand, dann dauert es im Schnitt keine zehn Minuten bis das Großhirn (das immaterielle Sein), aufgrund fehlender Versorgung mit Sauerstoff und Blut, wortwörtlich den Geist aufgibt. Hirntod nennt sich dieser irreversible Zustand aus dem (bis dato) kein Bewusstsein wieder erwachen kann. Übrig bleibt unbelebte Materie, die sogenannten „sterblichen Überreste“ – die nicht mehr so heimliche Evidenz des einstigen Lebens.

Woraus besteht also Bewusstsein und wie viel Körper benötigt es?

Obwohl der menschliche Korpus relativ schnell einen biologischen Glanz- und Höhepunkt erreicht, um dann stetig abzubauen und zu verschleißen, emergiert aus dessen Gesamtheit ein komplexes Bewusstsein, welches die bewundernswerte und magische Kapazität besitzt, langfristig zu wachsen und zu reifen. Bewusstsein gelingt es, den kritischen biologischen Punkt als reproduktionsunfähiger Organismus zu überwinden und weiterhin unantastbar zu sein. Erfahrung (manche nennen sie auch Weisheit) ist keine banale Rechtfertigung oder Legitimation für das individuelle Fortbestehen im Alter (nicht einmal der prominente Charles Darwin hatte in dieser Hinsicht eine pfiffige Explikation auf Lager). Alter impliziert ein Konvolut aus gespeicherten Erinnerungen, Geschichten und Wissen aus der Vergangenheit für die Zukunft. Ein wertvolles Erbe und Vermächtnis an nachfolgende Generationen und ein Weg, sich auch ohne den Akt der Fortpflanzung miteinander verwandt zu machen. Der Mensch ist bei Weitem nicht der einzige Kritter4 der im Laufe der Evolutionsgeschichte diese Erkenntnis erlangt hat5.

Wenn wir also von einer Skala der organischen Sexyness des Menschen sprechen, dann sind nicht stereotypische Merkmale wie ein einladendes Dekolleté, straffe junge Haut, ein Waschbrettbauch oder ein feuriges Herz die evolutionären Spitzenreiter, sondern die Fähigkeit, Gedanken und Ideen zu formen, zu kommunizieren und ein (Kollektiv-) Bewusstsein zu erlangen.

Trotz dieser vermeintlichen geistigen Leistungsfähigkeit, können die Homo Sapiens Sapiens nicht widerstehen, sich kontinuierlich mit dem Terrestrischen zu messen. Sie gehen sogar soweit diesen perfekt funktionierenden Organismus bewusst zu zerstören als auch künstlich rekonstruieren zu wollen (was die Aussage der Unantastbarkeit der menschlichen Intelligenz ein wenig revidiert). Frei nach dem Motto: Zwei Idioten sind immer noch Idioten – oder um Adornos geflügeltem Wort alle Ehre zu machen: es gibt kein richtiges Abbild vom Falschen.

Aus diesem Diskurs resultiert bei manchen Anhänger*innen die recht dualistische These, Geist und Körper nicht als Einheit, sondern als zwei unterschiedliche Komponenten zu verstehen. So betrachtet man in theologischer Hinsicht oftmals die Seele (oder Psyche) als unsterblichen und immateriellen Wert des Menschen, welcher sich erst nach dem biologischen Tod vom Körper trennt. Nach dieser eher poppigen Theorie werden die „niederen“ Organe und große Teile des biologischen Corpus im weiteren Sinne obsolet. Paradoxerweise docken Futurist*innen und Techno-Utopist*innen an exakt dieser Stelle an: Warum nicht auf den zukünftigen Fortschritt der Medizin und Technik wetten und mit ein bisschen Magie und Hokuspokus unsere Seelen retten?!

Nachdem der Mensch erfolgreich die Thermoskanne und den Kühlschrank erfunden sowie Geschmack an Tupperpartys gefunden hat, liegt die Lösung auf der Hand: Wie wäre es, wenn man Geist und Bewusstsein auf undefinierbare Zeit konserviert? Da man sich jedoch über die Materialität von Geist in der Medizin und den Geisteswissenschaften noch nicht einig geworden ist, findet sich bei dem Versuch der Konservierung ein ausschlaggebender gemeinsamer Nenner: Der Kopf – oder noch konkreter das Hirn. Cryosuisse liefert in dieser Hinsicht eine wunderbare Frage-Antwort Vorlage und beantwortet nonchalant „irgendwie“ die folgende Frage. „Warum lassen manche Personen nur ihr Gehirn konservieren, nicht aber den Rest ihres Körpers? Die meisten Menschen nehmen an, dass das Gehirn ihre gesamte Persönlichkeit beherbergt, und dass der Rest irgendwie ersetzbar wäre.“6

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Abb.1: Henry Groskinsky, Cryonics Freezing Capsule, 1967, AZ, US, LIFE, TimeLife_image_141887 © Time Inc.

Das älteste konservierte Hirn gehört (auch wenn der Gedanke nahe liegt) nicht etwa Ötzi, dem Mann aus dem Eis, sondern einem amerikanischen Professor für Psychologie: James Bedford (1893-1967). Sein Haupt schlummert (kopfüber) seit dem 12. Januar 1967 in flüssigem Stickstoff, bei kuscheligen Temperaturen von minus 196 Grad Celsius. Das ist kein feuchter Zombietraum, sondern Realität und nennt sich Kryonik. Zumindest ist es Alltag bei der in Scottsdale, Arizona sitzenden Firma Alcor Life Extension Foundation. Mehr als 400 Individuen rund um den Globus (vermehrt in Amerika und Russland) lagern bereits in solchen Thermo-Kühlschränken. Weitere Tausende stehen in den Start- beziehungsweise Endlöchern, um einen heiß begehrten Kühlplatz zu ergattern. Die Kryoniker geben einen adäquaten (und fragwürdigen) Querschnitt von all dem, was man im 21. Jahrhundert sein muss, um ein privilegiertes Nachleben führen zu dürfen; männlich, weiß, wohlhabend und zwischen 40-50 Jahre (Ray Kurzweil approved). Dabei handelt es sich um eine recht elitäre Art der Altersvorsorge; eine Investition in die eigene Zukunft… nach dem Tod.

Kryokonservierung ist mit etwas bürokratischer Verzögerung inzwischen auch in Europa erlaubt. Warum auch lediglich Ei- und Samenzellen einfrieren, wenn man auch post mortem noch lukrative Kunden finden kann? Für sagenhafte 40 Euro im Monat ist man(n) in Deutschland bei Cryonics Germany mit an Bord; die Anmeldung erfolgt ganz zeitgemäß – ohne viel Schnickschnack – online. Auch für den Tod gibt es selbstverständlich im Sinne der Forschung und Wissenschaft (und des Kapitalismus) immer dankbare Abnehmer*innen.

Die Talking Heads sind (abgesehen von der Band) zwar ein zugegebenermaßen wilder, aber durchaus nicht neuer Gedanke. Die Legenden von sprechenden Köpfen sind so alt wie die Menschheit selbst. Ihre Mission hingegen war im Laufe der Zeit recht konstant: Sie fungierten als Sprachrohre, Orakel und Propheten. Besonderer Beliebtheit erfreuten sie sich im antiken Griechenland, in der Alchemie als auch bei den Hexen, Magiern und Nekromant*innen. Diese erschufen und konsultierten sie um Antworten aus dem Reich der Toten (und der Vergangenheit) für das Leben in der Zukunft zu erhalten. Nicht alle prophetischen Köpfe waren indessen so makaber wie die Teraphim

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Abb. 2: Walter Bird (external photographer, British Museum), Jericho skull, 8500BC-6000BC, human bone, plaster, shell, excavated by Dame Kathleen Mary Kenyon 1953, registration 1954 © The Trustees of the British Museum

Nicht alle prophetischen Köpfe waren indessen so makaber wie die Teraphim

„Die Gewinnung eines Teraphim ging folgendermaßen vonstatten: Ein Erstgeborener wurde geschlachtet und sein Kopf abgeschlagen, dann mit Gewürzen und Salz haltbar gemacht und ein mit magischen Wörtern und Gottesnamen beschriebenes Plättchen unter die Zunge des Kopfes gelegt. Den Kopf stellte man an eine Wand, von dort aus sprach er mit den Anwesenden.“7

Einige sprechende Häupter wurden aus Bronze oder Messing angefertigt und waren eher mechanischer und magischer Natur als biologischer. Der Teilzeit-Magier, Alchemist, Naturphilosoph und Wissenschaftler Roger Bacon (um 1220-1292) erschuf derlei Chimären. Diese gaben meist kecke Sprüche zum Besten, um dann nach dem Rezipieren dramatisch zu explodieren. Im Nachhinein wirft diese Prozedur mehr Fragen als Antworten auf.

Abb. 3: Anonymous (One of A.J. Keller, E.J. Meeker, H.C. Edwards, Victor Perard, Malcom Fraser.), Roger Bacon’s supposed assistant Miles confronted by the Brazen Head, 1905, 1,656 × 1,340, Bildnachweis: James Baldwin’s Thirty More Famous Stories Retold, „Friar Bacon and the Brazen Head“, S. 72.

Hippolyt (um 170-235), ein christlicher Apologet, beschäftigte sich intensiv mit Schädelwahrsagungen und entblößte diese als Scharlatanerie und lächerliche illusionistische Zaubertricks:

„Dass ein auf den Boden gelegter Schädel spricht, bringen sie auf folgende Weise zustande. Er wird aus tyrrhenischem Wachs und Gips geformt; dann, mit der inneren Haut des Rindes überzogen, sieht er wie ein wirklicher Schädel aus, der anscheinend mit allen spricht. […]. Der Zauberer hat den Kehlkopf eines Kranichs oder sonst eines langhalsigen Tieres präpariert; ein Mitspieler bringt ihn unbemerkt in die Nähe des Schädels und sagt dann, was er will. Wenn der Zauberer den Schädel verschwinden lassen will, legt er rings herum eine Menge Kohlen und tut, als ob er räuchern wolle; durch die Wärmeentwicklung schmilzt das Wachs, und so glaubt man, der Schädel sei unsichtbar geworden.“8

Die gängigeren Schädel-Modelle jedoch waren lediglich in der Lage, auf Entscheidungsfragen zu antworten. So limitierte sich der Wortschatz auf ein einsilbiges Ja oder Nein. Dem römischen Dichter Vergil wird ebenfalls nachgesagt, er hätte sich erfolgreich ein Pocket-Orakel für wichtige Entscheidungen erstellt. Doch nicht alle Kreateur*innen beließen es bei männlichen Häuptern. In Ovids Metamorphosen gelang es dem Bildhauer (und Frauenfeind) Pygmalion gleich eine komplette weibliche Elfenbeinstatue nach seinen eigenen Präferenzen zum Leben zu erwecken – der erste verzeichnete Prototyp einer androidhaften Sexpuppe. Mary Shelleys (1797-1851) namenloses (aber nicht seelenloses) Monster hingegen hätte es in einem Schönheitswettbewerb deutlich schwerer als die makellose Galatea gehabt.

Weitere untote Köpfe finden sich in der nordischen und griechischen Mythologie mit Mímirs Kopf, dem unsterblichen Rumpf der Hydra sowie dem Haupt der Medusa (aus dem gerade noch rechtzeitig ein feines geflügeltes Homunkuluspferdchen Namens Pegasos entsprang).

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Abb.4: Peter Paul Rubens, Das Haupt der Medusa, um 1617, 68,5 x 118 cm, Öl auf Leinwand, Kunsthistorisches Museum, Wien, Bildnachweis: Ausst.-Kat.: Peter Paul Rubens, Barocke Leidenschaften, München, 2004, Ausstellung im Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig, 8. August bis 31. Oktober 2004.

Der Kopf des griechischen Sängers und Dichters Orpheus wollte – obwohl dieser ihm brutal entrissen wurde – unter keinen Umständen aufhören zu singen. Er übertönte sogar die lockenden Klänge der Sirenen und hörte nicht auf, bis der olympische Gott Apollon ihn (leicht pikiert) endgültig zum Schweigen brachte. Noch heute verkörpert sein Kopf die Unsterblichkeit der (Künstler-)Seele. Ähnliche Zukunftsmusik spielt nach wie vor die Kryonik.

Abb. 5: Odilon Redon, Fallen Glory (Head of Orpheus on the Water), 1881, 46,7 x 36,6 cm, Holzkohle, Bildnachweis: Ausst.-Kat.: Odilon Redon. Prince of dreams 1840-1916, Chicago, Amsterdam, London, 1994/1995, S. 161, Taf. 68.

Es ist eine Frage der Science-Fiction, der magischen Wissenschaften und der Utopisten*innen, ob der Geist in Zukunft aus dem Reich der Toten wiedererweckt werden kann. Im Grunde ist diese Hoffnung ebenso ideologisch/religiös geprägt wie der Glaube an ein Leben nach dem Tod. Da der Körper (wie es so scheint) vor dem Geist versiegt, bleibt es eine recht spekulative Angelegenheit, ob Geist und Bewusstsein nicht ebenfalls ein Verfallsdatum besitzen. Außerdem besteht die nicht zu unterschätzende Gefahr, der betroffene Geist könne derweilen kältezitternd im Limbus, Kenoma oder in besagten Kryostaten festsitzen. Es wäre äußerst knifflig für Melinda Gordon alias Jennifer Love Hewitt, den in den Behältern feststeckenden Seelen einen Übergang in das Licht (oder in den Kompost) zu ermöglichen. 

Doch wenn es in Zukunft tatsächlich gelingen sollte, abgetrennte Häupter oder Gehirne in das Reich der Lebenden zurückzubringen, so wären diese wahrscheinlich derart verwirrt und in Mitleidenschaft gezogen, dass es nicht verwunderlich wäre, würden sie (ganz wie die Prophet*innen) „Ja und Nein“ in aller Herrlichkeit und Ewigkeit weiter singen.


Biografie

Bérénice Lamay

Bérénice Lamay studiert Kunst- und Designwissenschaft an der Folkwang Universität der Künste in Duisburg/Essen. Zuvor absolvierte sie ein Kommunikationsdesign-Studium an der Peter Behrens School of Arts (PBSA) in Düsseldorf und studierte Freie Kunst, Schwerpunkt Malerei am centro de arte & comunicação visual in Lissabon. Aktuell beschäftigt sie sich mit dem Künstler Pierre Huyghe und seinen Welt-Chimären, während sich ihr literarisches Interesse zwischen Science Fiction und Romantik bewegt und Autor:innen wie Mary Shelley, Ursula K. Le Guin sowie Stanislaw Lem gilt. Außerdem sympathisiert sie mit den Ideen und Theorien der kritischen Post-Humanist*innen, Ökofeminist*innen, Wissenschaftler*innen, Soziolog*innen, Biolog*innen, Künstler*innen, Kompost*innen, sowie allen vergessenen und verdrängten Nicht-Menschlichen “Krittern”.

Fußnoten

  1. Donna J. Haraway: Unruhig bleiben – Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän, Frankfurt am Main 2018, S.139-140, Originalausgabe: Staying with the Trouble. Making Kin in the Chthulucene, Durham 2016.
  2. Bruno Latour: Kampf um Gaia – Acht Vorträge über das neue Klimaregime, Berlin 2017, siebter Vortrag S. 418, Originalausgabe: Face à Gaïa. Huit conférences sur le nouveau régime climatique, Paris 2015.
  3. Gaia-Hypothese, erstmals von Lynn Margulis und James E. Lovelock formuliert, betrachtet die Erde mit all ihren symbiontischen Verflechtungen als ein ganzheitliches und zur Selbstorganisation fähiges Lebewesen.
  4. Critter, im Amerikanischen gebräuchlicher Begriff für alle möglichen Wesen wie: Mikroben, Pilze, Tiere, Pflanzen, Maschinen, Nicht-Menschen und Menschen.
  5. Vgl. Donna J. Haraway: Unruhig bleiben – Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän, 2018.
  6. Cryosuisse, Häufig gestellte Fragen https://cryosuisse.ch/faq/ (abgerufen am 18.09.2021)
  7. Christa Agnes Tuczay: Kulturgeschichte der mittelalterlichen Wahrsagerei, S. 313, Berlin, 2012.
  8. Hippolyt: Widerlegung aller Häresien, Buch IV, Ausgabe Preising 1922, S. 74.

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